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Erfolgreiche Premiere: Nass, krass und ganz viel Spass!

Am Sonntag, 18.August 2019 startete der erste Citystrongman des Schweiz. Die Premiere ist gelungen: 165 Sportler waren am Start. Baden ist damit einmal mehr Pionier und präsentiert sich als innovative Sportstadt. Denn einen Strongman-Wettbewerb gibt es so bislang noch in keiner Stadt Europas. grieder sport initiierte diesen Event als Veranstalter nach dreimaliger Durchführung des «Baustellen-Strongmans» und möchte den Lauf fest im Sport-Kalender der Stadt etablieren. Hier geht’s zur Rangliste.

Der Hindernislauf in den zwei Startkategorien 5 Kilometer mit einer Runde und 10 Kilometer mit zwei Runden wartete zur Premiere mit „nassen Überraschungen“ auf: Im Terrassenbad ging es nach dem Motto „Nass, krass, Spass“ zum ersten Mal durchs Wasser und dann nochmal durch die Alte Badi in der Limmat. Also nichts für Weicheier, schliesslich hatte es der Lauf auch sonst in sich: Steile Rampen am so genannten «Cliffhanger», heisse Reifen, Holzwände zum Klettern und dann eben die Treppen in die Stadt und zur Ruine Stein haben den Sportlerinnen und Sportlern an diesem heissen Tag alles abverlangt.

Der von den Hauptsponsoren Helvetia (Generalagentur Baden, Hanspeter Koch),  Mizuno Schweiz, aarvia sowie Peterhans Schibli präsentierte sich echt „strong“: «Heiss, heiss und noch heisser», das war die Bilanz an einem sonnenreichen Kämpfertag für Frauen und Männer aus der ganzen Schweiz, dem benachbarten Deutschland und sogar einem ganz weit aus Neuseeland angereisten Sportler. Aber rundum glückliche, erschöpfte Gesichter nach dem herausfordernden Lauf in Baden haben einmal mehr gezeigt, Urs Grieder hat mit diesem Event den Nerv der Sportlerinnen und Sportler getroffen.

Kämpfen auf der ganzen Linie war angesagt: steile Rampen und unter den Füssen durchdrehender Kies am so genannten «Cliffhanger», gesponsert von den Sterk Kinos, ging es aus der Aue hoch zum Schwimmbad. Dort wieder sausend bergab durch die Rutsche inklusive kühlem Bad. Die Wasserhindernisse hatten es den Athleten angetan. «Ich habe mich auf jedes Hindernis gefreut, wo Wasser zu sehen war», erzählten die meisten Sportler übereinstimmend. Verständlich bei schwülen 30 Grad im Schatten. Da war der Sprung ins 23 „kalte“ Wasser der Limmat bei den Pontonieren ein Vergnügen, das allerdings Überwindung erforderte. Bei Optik Fielmann,  musste durch ein wassergefülltes Becken gekrabbelt werden, bei der Aarvia ging’s beim Busterminal durch Wassermulden so wie auch bei der Feuerwehr Baden. Kinder hatten schliesslich bei der Bloser-Clique einen Riesenspass. Sie panierten die Läuferinnen und Läufer mit Konfetti, Crossfit Baden forderte mit Walking Lunges, bei der Schreinerei Peterhans Schibli musste ein Sprossenwand überwunden werden, und im Pneuberg der Centrum-Garage Würenlos gab’s schwarzen Gummistaub obenauf.  Beweglichkeit und Kletterfähigkeiten schliesslich waren beim Seillabyrinth mit Kriechschikanen der Schreinerei Egloff gefragt. Kurz vor dem Ziel musste ebenso wie nach dem Start das Strohballen-Hindernis von Kontiki-Reisen überwunden werden.

Auf die drei Erstplatzierten der jeweiligen Kategorien warteten die einzigartigen Pokale des 1. Schweizer Citystrongmans sowie eine Gutschein von grieder sport Baden. Ausserdem wurde das Team über mit der besten Kostümierung mit einem Überraschungsgeschenk prämiert. Weiterhin wurden die strongest firefighter of switzerland ausgezeichnet.

Hier geht’s zur Rangliste.

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